Werden die Mieten in Aschaffenburg unbezahlbar?

10. Februar 2020

Um es vorwegzuschicken:

Die provokative Frage „Werden die Mieten in Aschaffenburg unbezahlbar?“ hat nicht zum erwarteten Andrang der Betroffenen im "Haus der Begegnung" in Damm geführt, wie ein Blick in den Versammlungssaal beweist.

Doch alle, die gekommen waren, ging zufrieden nach Hause: Zufrieden mit den vielfältigen und exakten Informationen, die sie bekommen hatten.

Das erste Bild zeigt die Begrüßung durch den Dämmer SPD-Vorsitzenden Uwe Flaton, in der Mitte Hauptreferent Christof Walter, Vorsitzender des Mieterbundes Aschaffenburg, links Andreas Schneider, stellv. SPD-Vorsitzender Damm, ein ausgewiesener Kenner der Wohnungsmarkts im Rhein-Main-Gebiet. Alle drei kandidieren auf der SPD-Liste für die Stadtratswahl am 15. März.

Fraktionsvorsitzender Wolfgang Giegerich, auch Aufsichtsrat der Stadtbau, konnte einige der Fragen, die mit dieser städtischen Wohnungsbaugesellschaft zusammenhängen, sofort klären. Deutlich wurde, dass die Stadtbau für Aschaffenburger Mieter/innen mit einer durchschnittlichen Miete im Wohnungsbestand von unter 6 Euro je Quadratmeter ein „Segen“ ist. Und auch bei den Neubauten geht die Stadtbau voran! Das bekräftigten die weiteren anwesenden Stadträte: aus Damm Karin Pranghofer (erste Reihe links), Esther Pranghofer-Weide (rechts), aus dem Strietwald Karl-Heinz Stegmann sowie Erika Haas, für Leider und Teile der Innenstadt „zuständig“,zu sehen in der letzten Reihe und größer im Bild mit Bild mit dem Kandidaten aus Damm Rainer Koehl.

Stadtrat Walter Roth, ebenfalls Aufsichtsrat der Stadtbau, bleibt es vorbehalten, die nicht vollständig geklärten Fragen zu bearbeiten und den Bürgern Rückmeldung zu geben. Einige der Fragen sind auf der Tafel zu lesen, die Uwe Flaton aus dem Versammlungsraum mitnahm. Selbstverständlich können auch zukünftig uns alle Probleme in Sache Miete mitgeteilt werden. Wir kümmern uns, versprochen!

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