Montessori-Kindergarten Leider

11. Dezember 2019

Bevölkerung und Stadträte waren zur offiziellen Übergabe des Leiderer Montessori-Kindergartens eingeladen.

Gerne haben wir die Einladung angenommen und uns umgesehen:

Das "Montessori Kinderhaus“, dessen Träger der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes ist, empfängt uns mit einem kindgerecht gestalteten Außenbereich, großen Fenstern und Türen und einer freundlichen Farbgestaltung: Die Kleinen fühlen sich hier wohl, das merken wir sofort. Wir können sie aber wegen der Bildrechte nicht bei ihrem Tun fotografieren.

Dafür aber die Besucher und die Verantwortlichen für die beiden Krippengruppen und die Kindergartengruppe:

Bild 2 zeigt Stadträtin Erika Haas, mit zwei ihrer Enkel als „Testpersonen“ gekommen, Bild 3 zusammen mit einer Besucherin der Leiderer Stadtrat Herbert Kaup (links) und Karl-Heinz Stegmann aus dem Strietwald, Bild 4 unseren OB Klaus Herzog an seinem Namenstag bei den Vorbereitungen zu seiner Ansprache, links hinten Jessica Högerle, die Kita-Leiterin, rechts Bürgermeister Jürgen Herzing, Bild 5: Michael Rückert, Geschäftsführer des BRK-Kreisverbandes inmitten der Erzieherinnen.

Das nächste Bild verrät etwas aus dem Pädagogischen Konzept: Die Aktivitäten, hier der Sternchengruppe, werden öffentlich gemacht, mit den Eltern wird eng zusammengearbeitet. Den Kindern wird geholfen, „es selbst zu tun“, so der Leitspruch von Maria Montessori. Und Jessica Högerle sagt im Main-Echo-Interview: „Wir haben Achtung vor der Zeit, die ein Kind braucht“.

Die Räume sind ganz vielfältig eingerichtet, es gibt sogar eine Lümmelecke, hier mit „Lümmel Jürgen“ und einem kleinen Spielgefährten. Großes Lob gab es auch für die Einrichtung der Funktionsräume, Bild 8: Küche und ein Eßplatz.

So ist aus einem aufgegebenen Trakt der Erthalschule ein wunderschönes Kinderhaus für die Kleinen geworden. Gekostet hat das rund 2 Millionen Euro, die Hälfte davon kam als Zuschuss des Freistaats Bayern. Mitbeschlossen hat das unsere Landtagsabgeordnete und Stadträtin Martina Fehlner, im Bild 9 zu sehen mit dem Berichterstatter, Stadtrat Walter Roth.

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