Bewegung FridayForFuture in Aschaffenburg

25. Mai 2019

Bürgermeister Jürgen Herzing, die Aschaffenburger SPD und die Stadträte stehen hinter den jungen Klimaschützern der Bewegung FridaysForFuture (FFF). Das wurde erneut deutlich beim 3.Aschaffenburger Protesttag am vergangenen Freitag, 24.Mai.

Hier einige Fotos und Einzelheiten: Bereits vor 12 Uhr sammelten sich die Jugendlichen aus vielen Schulen auf dem Theaterplatz, einige erwachsene Unterstützer eher am Rand und im Hintergrund. Die Kundgebung begann mit eindringlichen Appellen der beiden Sprecherinnen von der Maria-Ward-Schule. Es schlossen sich an Beiträge der jungen europäischen Föderalisten und der Projektgruppe „Abenteuer Demokratie“. „Die Europawahlen sind Wahlen für besseren Klimaschutz“, riefen sie. „Vote for Climate“ stand auf großen Plakaten zu lesen. Mittendrin unser engagierter Juso-Vorsitzender Tobias Wüst (letztes Bild, mitte).

Dass die Stadt Aschaffenburg viel Positives leistet, berichtete der städtische Klimaschutzmanager Tibor Reidl (rotweißkariertes Hemd). Auf einem weiteren Foto ist er zu sehen mit Marc Busse, dem Leiter des Umweltamtes und mit Stadtrat Walter Roth (mitte). Unser (auch) „Umweltbürgermeister“ Jürgen Herzing bekommt für seine Zielsetzungen immer wieder positive Rückmeldung durch Bürger/innen jeglichen Alters. Unser SPD-Mitarbeiter Günter Fries (im Rollstuhl) ließ es sich nicht nehmen, die gesamte Kundgebung zu verfolgen.

Im Anschluss daran zogen die über 1000 jungen und auch einige ältere Menschen durch die Straßen der Stadt, machten die Mitbürger auf die Klimakrise aufmerksam. „Keinen Bock auf keine Zukunft“, titelte das Main-Echo am Tag darauf.

Nächster festgelegter Termin von FFF Aschaffenburg ist die Unterstützung des Internationalen Klimastreiks am 21. Juni in Aachen. Wir sind gespannt und wieder dabei!

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